Jubla Jahresthema 2018

Malwettbewerb (März/April)

1. Hole dir im März bei deiner Scharleitung eine leere Jubla-Postkarte oder lade die Vorlage unter jubla.ch/ideenreich herunter.
2. Schnapp dir Buntstifte, Wasserfarbe und weitere Malutensilien, die du für die Kreation deines ideenreichen Kunstwerks brauchst.
3. Zeige uns, wie deine Jubla-Welt aussieht. Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Die einzige Voraussetzung ist, dass auf der Karte mindestens ein Jubla-Grundsatz sichtbar wird. Male, beklebe, besticke und schneide die Postkarte so lange bis darauf zu sehen ist, was die Jubla für dich ist.
4. Halte dein Kunstwerk fotografisch fest und lade das Foto hier auf der Webseite hoch.
5. Versende dein Kunstwerk! Lass deine Brieffreundschaft vom letzten Urlaub wiederaufleben, zeig deinen nicht Jubla-Freundinnen und -Freunden wie toll die Jubla ist oder grüsse deine Grosseltern, Verwandte und Lebensfreundinnen und Lebensfreunde.

Bei diesem Wettbewerb geht es um die Kleinen in der Jubla. Die Kinder sollen gegen einander antreten können. Deshalb sind Zeichnungen von Leitungspersonen von diesem Wettbewerb ausgeschlossen. Aber liebe Leitungspersonen – ihr könnt trotzdem profitieren, denn die nächste Gruppenstunde habt ihr so gut wie geplant!

Start Wettbewerb: 1. März 2018
Wettbewerb Ende: 30. April 2018
Start Voting: 1. März 2018
Voting Ende: 30. April 2018

Jury

Peti Wiskemann - Künstler, Illustrator und Kunstlehrer

Peti Wiskemann ist 1969 in Männedorf am Zürichsee geboren und aufgewachsen. Nach dem Vorkurs der Schule für Gestaltung in Zürich machte er eine vierjährige Lehre als Grafiker. Es folgte eine Reise durch Brasilien und Mexiko und ein Arbeitsaufenthalt in den USA. Zurück in der Schweiz arbeitete Peti Wiskemann im Kulturhaus Rössli in Stäfa, gab Malkurse für Kinder und arbeitete im Künstlerkollektiv Motorsänger GmbH.
1993 Gestaltete Peti Wiskemann im Zusammenhang mit einem Wettbewerb das Jubla-Logo.
Zudem ist er seit 1994 an Einzel- und Gruppenausstellungen vertreten.
Zur selben Zeit begann, er mit Christine Bänninger, gemeinsame künstlerische Arbeiten und Aktionen, zu entwickeln. Von 2000 bis 2012 hatte er einen Lehrauftrag an der Hochschule Luzern für Gestaltung und Kunst.
2001 absolvierte er zusammen mit Christine Bänninger ein Gastsemester an der Kunsthochschule Kassel in der Klasse von Prof. Dorothee von Windheim.
Ausgedehnte Zeichnungsreisen führen ihn von Zürich über Kassel und von Berlin nach Krakau und wieder zurück. Eine weitere Zeichnungsreise führt ihn im Herbst 2009 nach San Francisco, weitere folgen.
Heute arbeitet er in Zürich als freischaffender Künstler, Illustrator und Kunstlehrer.