Jubla Jahresthema 2018

Kreideaktion (September/Oktober)

Beschreibung

Auf die PLÄTZE - fertig - los! Am Jubla-Tag 2018 nahmen wir den Spruch wortwörtlich. Plätze, Strassen und Wege wurden durch die Jubla bunt! Ziel war es, nicht nur bleibende Erinnerungen in den Köpfen der Teilnehmenden zu hinterlassen, sondern auch in der Öffentlichkeit ein nachhaltiges Bild der kunterbunten und ideenreichen Jubla-Welt zu hinterlassen.

Start Wettbewerb: 1. September 2018
Wettbewerb Ende: 31. Oktober 2018
Start Voting: 1. September 2018
Voting Ende: 31. Oktober 2018

Jury

QueenKong

An den Graffitiwänden New Yorks, über die Strassen Mexikos, bis in die Tiefen Südamerikas nimmt das Künstlerduo „QueenKong“ Anlauf für ihren gelebten Traum.
Es war 2009 auf dem legendären 5 Pointz Areal im New Yorker Stadtteil Queens, wo QueenKong das Licht der Welt erblickte. King Kong - Souveniers und die erste Wand in Queens inspirierte das Duo zu ihrem Künstlernamen. Zusammen mit der New Yorker Graffiti-Legende „Meres One“ wurde das 5 Pointz verschönert.
Darauf folgt eine 2 jährige Reise, welche sie mit ihrem eigenen Van (vollgeladen mit Sprühdosen) von Nord- bis nach Südamerika bereisten. Wände werden bemalt, Freundschaften geschlossen.
Wieder zurück in der Schweiz und nach 3-jähriger Tätigkeit in ihrem Beruf (Produktmanagerin und Grafik-Designer), wagen sie vor 3 Jahren den Weg in die Selbstständigkeit. Nebst der Kunst, führen sie das Design-Studio „tiefgang design“ in Luzern.
Weltweit unterwegs, verwirklichten sich QueenKong 2015 in ihrer Heimat. Im Rahmen eines einmaligen Kulturprojektes, an welchem sich rund 200 Kunstschaffende beteiligten, wurde ein Happening der Liga einer Grossstadt durchgeführt - „die Himmelrich-Zwischennutzung“. QueenKong hatte die Ehre, eine komplette Fassade zu bemalen, das Wandbild „time has come“ entstand. Dieses katapultierte sie in eine neue Dimension. (Folgeaufträge, Anfragen sowie Bekanntheit des Duos.)
Bei den Arbeiten lassen sie meist ihr Erlebtes mit ein fliessen. Begegnungen mit Menschen, Tieren, Momenten und Ortschaften dürfen nicht im schwarzen Loch der Vergangenheit entfliehen, sondern sollen mit viel Liebe und Ehre auf einer grossen Wand oder einer Leinwand verewigt und manifestiert werden.
Dabei experimentieren sie mit unterschiedlichen Materialien und Techniken.
Die Vielfalt ihres Stils lässt keine Grenzen offen und ist häufig von der Verbindung der Mehrschichtigkeit und der Einfachheit geprägt. Gerne verwenden sie aufwändige Wiederholungen von Stencils sowie ihr Strickmuster, welches für die beiden eine stark symbolisierende Aussage in sich trägt.